Urbanisierung als negative Tendenz in der Entwicklung der Gesellschaft

Urbanisierung als negative Tendenz in der Entwicklung der Gesellschaft

15 Oktober 2019 21155

Laut dem UN-Bericht "World Urbanization Prospects" leben heute 55% der Weltbevölkerung in Städten und bis zum Jahr 2050 soll diese Kennzahl auf 68% steigen. Die Analyse des demografischen Wachstums erlaubt die Schlussfolgerung, dass bis zum Jahr 2050 die Anzahl der Stadtbewohner um 2,5 Milliarden steigen wird. 

Historisch basiert der Urbanisierungsprozess auf wirtschaftlichen und sozialen Faktoren. Auf der Suche nach besserer Bildung und besseren Sozialleistungen sowie einem lukrativeren Arbeitsplatzangebot sind die Menschen bestrebt vom Land in die Stadt zu ziehen.

Gleichzeitig geht das Phänomen der Urbanisierung mit einer ganzen Reihe von Problemen einher, wie zum Beispiel Wachstum der Kriminalität, Umweltverschmutzung und Verkehrsstaus. In diesem Zusammenhang ziehen die Stadtbehörden immer öfter "Smart City"-Systeme in Betracht oder suchen nach anderen Lösungen für die aktuelle Situation. Bevor wir unser Konzept vorstellen, lassen Sie uns die Vor- und Nachteile der Urbanisierung anschauen.

 

Vorteile der Urbanisierung

 

Die Grundlage der Urbanisierung bildet die Ersparnis von Mitteln und Ressourcen durch die Steigerung der Arbeitsleistung und ihre Skalierung. Die Konzentration der Bevölkerung in der Stadt erlaubt es, die Kosten für Versorgungs- und Kommunikationsnetze sowie für die Tätigkeitsgestaltung, dank der Einbeziehung einer großen Anzahl von Fachpersonal, zu senken.

Nach Meinung der Experten des internationalen Beratungsunternehmens McKinsey wird die Urbanisierung eine der größten treibenden Kräfte für das globale Wirtschaftswachstum dieses Jahrhunderts sein. Eine ähnliche Meinung wird auch im UN-Bericht vertreten, wo besonders die Bedeutung der wachsenden Anzahl der Städte für die Senkung der Armut hervorgehoben wird.

 

Nachteile der Urbanisierung

 

Die Kluft zwischen wirtschaftlich fortgeschrittenen  und degradierenden Städten wächst immer weiter. Das hohe Wachstumstempo der Bevölkerung in Großstädten führt zu gesellschaftlichen Spannungen. Die Anzahl der Migranten ändert sich ständig und unterliegt keiner zuverlässigen Erfassung mehr. Es besteht momentan keine Möglichkeit, sie alle mit Wohnraum und Arbeitsplätzen zu versorgen.

Die Probleme der Überbevölkerung und Versorgung der Städte mit entsprechender Infrastruktur werden viel zu langsam gelöst. In diesem Zusammenhang steigt die Anzahl an negativen Faktoren, die die Schaffung von sanitär-epidemiologischen Voraussetzungen für das Wohlbefinden und den Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung beeinflussen.

 

 

In den Großstädten hat in den letzten 10 Jahren die Baudichte wesentlich zugenommen, die Fläche der Erholungsgebiete wurde reduziert, die Größe der Schutzzonen um Luftverschmutzungsquellen nahm ab. Dies alles hat, neben dem exponentiellen Wachstum an Kraftfahrzeugen, die Entstehung eines neuen künstlichen Lebensraums bedingt, wo die gängigen Standards für ein glückliches und sicheres Leben nicht funktionieren. Außerdem hat die innerstädtische Migration und schlechte Ökologie die Gefahr der Verbreitung von Epidemien verstärkt und ist einer der Gründe für die Entwicklung von psychosomatischen Erkrankungen.

Neben den Wohnproblemen, zieht die Urbanisierung Luftverschmutzung mit Feinstaub, Stickstoffoxid, Formaldehyd und Benzopyren nach sich. Für die Stadtbewohner ist sie die Urasache eines erhöhten Spiegels an Lärm, Vibrationen, Infraschall und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern aus vielfältigen Quellen, u.a. Mobilfunk, WLAN sowie Elektromobilität: U-Bahn, Straßenbahn, elektrisch betriebene Eisenbahn und Elektroautos. Die existierenden Maßnahmen im Gesundheitsschutz gewährleisten nicht mehr das notwendige Sicherheitsniveau für die Stadtbevölkerung und die Folgen der negativen Einwirkung sind mittlerweile irreversibel. Zum Beispiel wird gerade mit der Lärmeinwirkung die Häufung an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Neurosen in Verbindung gebracht, was zu einem Gesundheitsschaden der Stadtbewohner führt, der mit den negativen Auswirkungen von Autoabgasen vergleichbar ist. Und vor dem Straßenlärm in einer Stadt schützt noch nicht einmal eine Doppelverglasung. Das Wachstum der Stadtbevölkerung zieht zudem die Steigerung von Haushaltsabfällen und somit als Folge eine schnellere Umweltverschmutzung nach sich.

Die Urbanisierung sollte eigentlich dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Die Praxis zeigt allerdings, dass es für Migranten nach dem Umzug in die Stadt keinerlei Garantie für diese Güter gibt. Und die wachsende Nachfrage nach Wohnraum zieht einen Preissprung für Immobilien nach sich. Für viele wird der Preis unbezahlbar. Gerade deshalb entstehen in Großstädten Elendsviertel.

 

 

Es stellt sich die Frage: "Was soll man tun?" Denn es ist offensichtlich, dass das Bevölkerungswachstum in den Städten nicht aufzuhalten ist.

 

Die Lösung für die aktuelle Situation

 

Theoretisch kann man die ungefähre Normdichte der Stadtbevölkerung ausrechnen, die man in angemessenem Umfang und Qualität der Infrastruktur versorgen kann und bei der die Gefahr für die Gesundheit des Menschen seitens des städtischen Umfelds akzeptabel bleibt.

Oder man kann anfangen, die linearen SkyCity-Städte zu projektieren und zu bauen. Dies sind Cluster-Siedlungen, die sich harmonisch in die Natur einfügen. Dort ist die Erdoberfläche für Fußgänger und Pflanzen bestimmt, und die Transport-, Strom- und Kommunikationsnetze sind über der Erde verlegt.

 

 

Für die Errichtung von linearen Städten müssen keine Wälder abgeholzt und auch keine Autobahn- oder Eisenbahnanschlusslinien errichtet oder auf irgendeine andere Weise die Biogeozönose gestört werden. Die horizontalen Lifts von SkyWay werden nicht nur Hochhäuser und Siedlungen verbinden, sondern auch Wohn-, Gewerbe-, Freizeit-, Betriebs- und multifunktionale Cluster. Die Hochgeschwindigkeitsstrecken von SkyWay werden Sie an jeden beliebigen Punkt der Erde versetzen können. Die linearen SkyCity-Städte können in den Bergen, Wüsten- und Überschwemmungsregionen sowie in Gebieten mit komplexem Gelände und im Schelfmeer errichtet werden.

Das Hauptprinzip beim Aufbau jedes Infrastrukturclusters besteht aus einer Fußgängerzone, in der zwischen den mit Horizontallifts verbundenen multifunktionalen Hochhäusern ein flach gehaltenes komfortables Siedlungsgebiet mit durchgehender Stadtbegrünung und Nutzung von erneuerbaren Energiequellen vorgesehen ist. Dabei wird eine deutliche Ersparnis durch folgende Faktoren erreicht:

  • Kostenreduzierung beim Aufbau von Asphaltstraßen
  • Reduzierung von Instandhaltungskosten für Asphaltstraßen, v. a. im Winter
  • Reduzierung von schädlichen Emissionen in die Stadtluft und in den Stadtboden um das 10-Fache
  • Reduzierung der Unfallgefahr und der Sterblichkeit, u. a. der Kindersterblichkeit auf den Straßen um das 1000-Fache
  • Reduzierung des teuren Stadtbodenbedarfs für die Transport- und Kommunikationsinfrastruktur der "zweiten Ebene" um das 100-Fache
  • Reduzierung des Energieverbrauchs der Fahrzeuge
  • Reduzierung der verkehrsbedingten Verwaltungskosten
  • Kostenreduzierung für die Bewässerung der Grünflächen bei der Verwendung der Regenerationstechnologie für lebendige und fruchtbare Böden
  • Minimierung der Kosten für die Begrünung von Stadtgebieten

 

Der Aufbau von linearen Städten von SkyWay wird eine ganze Fülle weiterer positiver Effekte mit sich bringen: Dank der ökologischen, komfortablen und naturnahen Lebensweise in den Metropolen wird die Lebenserwartung und die Lebensqualität steigen. Durchgängige Begrünung von Stadtgebieten. Kostenreduzierung für die Bewässerung von renaturierten Gebieten (bis um das 10-Fache). Zugang zu ökologischen Nahrungsmitteln auch in den Metropolregionen. Erschaffung eines komfortablen Mikroklimas in den Städten. Unterbringung von Grünanlagen auf den Dächern und Stockwerken von Wohn- und Gewerbehochhäusern. Dies wird zudem einen wirksamen Schutz der Wohnräume gegen Überhitzung bieten (die Pflanzen auf dem Dach verdampfen die Feuchtigkeit und kühlen damit den Boden) und gewährleistet somit den Aufbau eines komfortablen Mikroklimas in den Wohnräumen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Bodenschicht und die Dachbegrünung eine natürliche Thermoisolation darstellen, wird auch eine Kostenreduzierung für die Kühlung der Räume ermöglicht.

Dank der großflächigen Installation der Photovoltaikanlagen auf den Gebäudefassaden (bis zu 50% der Fassadenfläche) wird eine breite Palette an Nutzungsmöglichkeiten für erneuerbare Energiequellen in den Gebieten der linearen Städte geboten.

Der innovative Ansatz bei der Errichtung der Infrastruktur einer linearen SkyCity wird auch die Logistik verbessern, denn damit wird das Versorgungsgebiet im Vergleich zu den heutigen Städten mit Transportsystemen der "ersten Ebene", d. h. auf der Erdoberfläche, kleiner.

Einen großen Einfluss auf die Entwicklung von linearen SkyCities könnte auch die Blockchain-Technologie ausüben, da ihre Implementierung in die unterschiedlichen Aspekte der innovativen Architekturlösungen den Verwaltungsaufwand, die Fehlerwahrscheinlichkeit und kriminelle Schemata im Dokumentenumlauf verringern wird. Die Errichtung und Entwicklung einer linearen Stadt "SkyCity" beinhaltet die Einrichtung eines einheitlichen Systems, in dem ständig ein großer Datenfluss stattfinden wird, der geschützt und gesichert werden muss. Und gerade in dieser Schlüsselposition wird die Blockchain als Plattform für das Berechnungssystem der linearen SkyCity-Stadt auftreten, das in der Lage ist, die notwendige Informationssicherheit zu gewährleisten.

Im Endeffekt wird das innovative und angesehene Projekt der linearen Stadt nach der SkyWay-Technologie die Attraktivität der entstandenen Region für das Gewerbe steigern und einen Impuls für intensive wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum geben.

Diese Art die Probleme zu nivellieren, die durch den Entwicklungsprozess der Urbanisierung verstärkt werden, wurde bereits von der UNO gebührend gewürdigt. Anatoly Yunitskiy erhielt für die Entwicklung des Konzepts von linearen Städten eine Unterstützung in Form zweier Zuschüsse in den Jahren 1998 und 2002. Daher, unter Berücksichtigung der nachhaltigen Entwicklungsstrategien, die durch die Weltgemeinschaft festgelegt und offiziell als "Neugestaltung unserer Welt: Agenda im Bereich der nachhaltigen Entwicklung bis zum Jahr 2030" bekannt sind, sollten die Staatsoberhäupter ihre Aufmerksamkeit auf die lineare Stadt von SkyWay als eines der Konzepte von "SmartCities" richten. Insbesondere im Hinblick darauf, dass vor Kurzem, im Frühjahr 2019, SkyWay zum Experten und Partner der UNO im SmartCity-Programm ernannt wurde.

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