Publikation bei "Zvyazda" – ein Gespräch über die Sterne

Publikation bei "Zvyazda" – ein Gespräch über die Sterne

08 April 2020 5242

Ein Gespräch über die Aussichten für die Industrialisierung des Weltraums mit einem Journalisten der Zeitung "Zvyazda" (belaruss. "Stern"). Fortsetzung des Gesprächs über die Umsetzung des Projekts des Gesamtplanetarischen Transportmittels (GTM). Die vorherige Publikation finden Sie hier. Weitere Informationen zur Technologie über die raketenlose Erschließung des Weltraums finden Sie auf der Webseite https://unitsky.space/.

Die Notwendigkeit der Industrialisierung des Weltraums beruht auf dem grundlegenden Antagonismus der Biosphäre und der Technosphäre. Ihre räumliche Trennung ist der einzig wirksame Weg, um das Problem zu lösen. Doch weder die raketenbetriebene Raumfahrt, noch eine andere der bekannten alternativen Lösungen für die Weltraumerschließung kann den für die Auslagerung der Industrie aus der Biosphäre notwendigen Transportfluss sicherstellen. Das Erreichen dieses Ziels ist nur durch die Errichtung des GTM möglich.

Das GTM wird die Industrialisierung des Weltalls bereits in absehbarer Zeit ermöglichen. Dieses Transportmittel kann Millionen Tonnen Fracht und Millionen Passagiere mit einem Flug befördern. Sein Funktionsprinzip ist äußerst einfach. Ein Ring, der die Erde umgibt und in dem sich ein lineares Schwungrad befindet, das von einem Elektromotor beschleunigt wird. Wenn die Drehzahl des Schwungrads den benötigten Wert erreicht, lässt die Zentrifugalkraft die gesamte Konstruktion zusammen mit der Nutzlast von der Erde abheben.

Der Diskussionsgegenstand des veröffentlichten Dialogs waren die Technologien zur Rohstoffgewinnung und zur Einrichtung der Produktion im Weltraum, die Aussichten für die Erschließung des Universums durch den Menschen und die Existenz außerirdischer Zivilisationen sowie die ökologischen Aspekte des Einsatzes des Gesamtplanetarischen Transportmittels. Es wurde erneut auf die Notwendigkeit der Auslagerung der Industrie aus der Biosphäre als einzig wirksamem Szenario zur Lösung globaler Probleme, die mit der Umweltverschmutzung im Zusammenhang stehen, hingewiesen. Das Thema der aktuellen "viralen Bedrohung" wird ebenfalls angesprochen.

Das Material wurde in belarussischer Sprache veröffentlicht. Das Original ist auf der Webseite des Verlags und im Bereich Publikationen verfügbar. Wir veröffentlichen die Übersetzung.

IDEEN, DIE DIE WELT VERÄNDERN

DER BESTE ORT FÜR WELTRAUMMÜLL IST DIE SONNE

Der Ingenieur, Erfinder, ordentliches Mitglied der Russischen Akademie der Naturwissenschaften (RAEN) sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften und Künste (RuAN), Doktor der Verkehrsphilosophie und unser Landsmann, Anatoli Unitsky, beantwortet erneut die Leserfragen der Zeitung Zvyazda.

– Sehr geehrter Herr Unitsky, unsere Leser haben viele Rückfragen zu Ihrem internationalen, ich würde sogar sagen interplanetaren Programm SpaceWay, dem "Kosmischen Weg", gestellt. Lassen Sie uns einige von ihnen anschauen.

Im Erfolgsfall wird das Gesamtplanetarische Transportmittel (GTM) über Jahrzehnte hinweg schrittweise sicherstellen, dass die Industrieproduktion, in erster Linie die Schwerindustrie, von der Erde ausgelagert wird. Und das wird ein großer Erfolg für unsere Zivilisation sein. Doch wie planen Sie mit den Abfällen der Weltraumproduktion vorzugehen?

– Den größten Teil wird man wiederverwerten können. Was nicht wiederverwertet werden kann, wird irgendwohin verfrachtet. Sie werden es nicht glauben, aber der sicherste Ort für die Entsorgung ist unsere Sonne. Es wird nicht schwer sein, es von der Umlaufbahn aus zur Sonne zu schicken. Von der Erde aus ist es schwer.

Warum ausgerechnet die Sonne? Jedes Jahr fallen Milliarden Tonnen Meteoritenmaterial darauf, und alles verbrennt. Und wenn Millionen Tonnen unseres Abfalls dort landen, wird die Sonne es recyceln und es noch nicht einmal spüren. Daher wird es in Wirklichkeit keine Probleme der Abfallbeseitigung geben, alles kann vernünftig organisiert werden.

– Die in früheren Publikationen veröffentlichte Idee des Abbaus von Bodenschätzen auf Asteroiden, die selbst im nahe gelegenen Weltraum zahlreich vorhanden sind, ist bei vielen auf Interesse gestoßen. Sie fragen, wie das in der Praxis aussehen könnte.

– Solche Fragen sind nicht überraschend. Ich selbst habe sie mir nicht nur ein Mal gestellt. […] Dies kann je nach Eigenschaften der Ressourcen und der Technologie ihrer Gewinnung unterschiedlich aussehen. Eine vollständige Automatisierung des Prozesses ohne menschliche Beteiligung ist möglich. Man könnte einen Asteroiden besiedeln und im Inneren einen Hohlraum erzeugen und dort Ausrüstung, Wohnräume usw. unterbringen. Denn das Reisen im Weltall ist nicht ungefährlich. Ich meine die Gefahr einer Kollision mit Asteroiden und die starke Strahlung der Sterne, insbesondere der Sonne. Die Astronauten sind während des Flugs weder vor dem einen noch vor dem anderen geschützt. Sie hatten Glück, dass bisher der ganze "Weltraummüll" an ihnen vorbei geflogen ist. Und jetzt haben sie bereits gelernt, großen Objekten auszuweichen. Und außerdem fliegen sie unterhalb der Strahlungsgürtel, da auf niedrigen Umlaufbahnen die Strahlung nicht besonders stark ist. Wenn man jedoch noch höher steigt, nimmt sie um ein Vielfaches zu, auf einen Wert einige Größenordnungen höher als in Tschernobyl.

Um sicher zu reisen, ist es daher besser, sich hinter den meter- oder sogar kilometerdicken Wänden von Asteroiden zu verstecken. Sich einen Asteroiden zu eigen zu machen und, ich wiederhole, in seinem Inneren bewohnbare Module, Labors und Produktionsstätten einzurichten, ist alles, was notwendig ist. Und einen Meteoriten auszusuchen, der in die richtige Richtung fliegt. Oder, wenn dafür nicht besonders viel Aufwand und Mittel benötigt werden, seine Flugbahn anzupassen. Die Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen darauf einzurichten und von dort aus alles abzutransportieren, was man gewonnen hat: Palladium, Molybdän, Nickel oder sogar Gold. Es gibt auch Titan- und sogar Diamant-Asteroiden.

Die Ausrüstung für ihre Gewinnung kann natürlich auch von der Erde aus geschickt werden, aber das wird zu teuer sein. Daher wäre es vom GTM, dem Gesamtplanetarischen Transportmittel aus, besser. Und hier werden Raketen nicht unbedingt notwendig sein. In Zukunft können Sonnenwind und Sonnensegel sowie elektromagnetische Kanonen verwendet werden.

Es ist auch so eine Variante der Weltraumlogistik möglich: Unsere Weltraumgeologen "siedeln" sich mit all ihren Anlagen auf einem Asteroid unweit der Erde an und fliegen darauf auf seiner Umlaufbahn. Die Zeit, in der er auf seiner eigenen Umlaufbahn fliegen wird, und dies könnten drei oder fünf Jahre sein, kann dazu genutzt werden, um die Infrastruktur vorzubereiten, die Produktion aufzubauen und fertige Produkte anzusammeln.  Wenn sich der Weltraumwanderer wieder der Erde nähert, kann man die Lagerhallen ausladen und von Bord gehen. Dies ist eine ziemlich gute Variante, doch die Praxis wird es zeigen.

– Hier ist eine interessante Frage. Die Leser fragen, wie Sie eine gemeinsame Sprache mit außerirdischen Zivilisationen zu finden und mit ihnen auszukommen gedenken. Sie beziehen sich auf Ufologen, die behaupten, dass nach den jüngsten Beobachtungen einige Asteroiden Raumschiffe von nahe gelegenen oder weit entfernten Planeten sind.

– Unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit von Raumfahrzeugen vor Strahlung und Meteoriten, worüber ich weiter oben gesprochen habe, wäre dies nicht unlogisch, da die dicken Wände von Asteroiden sowohl uns als auch die Vertreter außerirdischer Zivilisationen zuverlässig schützen würden. Allerdings teile ich die Angst der Leser nicht, da ich nicht verstehe, womit sie uns behindern, können und warum es notwendig wäre, auf irgendeine besondere Weise mit ihnen zu verhandeln.

Ich persönlich habe keine Zweifel daran, dass außerirdische Zivilisationen existieren. Nach der modernen Vorstellung entstand das Universum vor ca. 14 Milliarden Jahren. Das Sonnensystem vor ca. 5 Milliarden Jahren. Die Erde ist ungefähr 4,5 Milliarden Jahre alt. Das bedeutet, dass so viel Zeit vergangen ist und doch soll sich das Leben nur hier, allein auf unserem Planeten, entwickelt haben? Der einzige Ort, an dem das Leben entstanden ist? Ich denke nicht, dass das der Fall ist. Ich bin mir sicher, dass es Zivilisationen gibt, die uns um Milliarden von Jahren in der Entwicklung voraus sind. Milliarden von Jahren! Wir wissen, wie viel Nützliches wir in den letzten 100 Jahren erschaffen haben, doch hier reden wir von Milliarden von Jahren Vorsprung.

Um die Zivilisationen ist alles anders bestellt, als in den einschlägigen Science-Fiction-Filmen gezeigt wird. Da kämpfen sie ständig miteinander und uns wird der Gedanke suggeriert, dass wir vor ihnen Angst haben sollten. Aus meiner Sicht muss die Zivilisation, die sich vor uns zu einer Weltraum-Zivilisation entwickelt hat, sehr human sein. Denn nur nach der Erkenntnis, was gut und böse ist, und nachdem man die Beziehung zu sich selbst, zum Heimatplaneten und zur Zukunft geändert hat, bekommt eine Zivilisation die Chance, den Weltraum zu betreten, zu einer Weltraum-Zivilisation zu werden. Und sie wird keine fremden Welten erobern. Eine nicht humane Zivilisation wird sich noch vor der Besiedlung des Weltraums umbringen. Sehen Sie, was auf unserem Heimatplaneten geschieht – wenn es so weiter geht, werden wir nicht mehr lange existieren. Das bedeutet, dass wir uns zu keiner Weltraum-Zivilisation entwickeln werden und keine Möglichkeit haben werden, unsere Aggressivität und unseren Antihumanismus im Weltall zu verbreiten.

Ich habe es schon vor langer Zeit verstanden, noch als ich Vorlesungen für Kinder von der Gesellschaft "Das Wissen" gehalten habe.

Leider sind wir noch nicht reif genug, um mit fortschrittlichen Zivilisationen in Kontakt zu treten. Wir sind in ihren Augen noch primitive Lebewesen. Es gibt nichts, worüber sie mit uns reden könnten. Das ist so, als ob wir mit Ameisen in Kontakt treten wollten, obwohl wir sie in der Entwicklung um Hunderte von Millionen, und nicht um Milliarden von Jahren überholt haben. Doch der Übergangspunkt zwischen unseren Entwicklungslevels könnte der Aufbau des GTM werden. Denn die Gesetze der Physik geben den Ton an.

Das GTM ist die einzige Lösung, die ich als Physiker sehe, damit auch wir zu einer Weltraum-Zivilisation werden. Die Gesetze der Physik sind überall gleich, und jede Gesellschaft von intelligenten Lebewesen muss diese Etappe durchschreiten. Unter anderem muss die Zivilisation, die uns besucht hat, die Etappe des GTM durchschritten haben. Auch dort gab es zunächst Raketen, dann haben sie ihre Ineffizienz und Umweltschädlichkeit erkannt und haben angefangen, eine andere Lösung zu suchen.

– Und so erschien bei ihnen ihr eigener Anatoli Unitsky…

– Der sich dachte: "Das ist es! Ein großes Rad ist die einzige Möglichkeit, bei der das Prinzip von Baron Münchhausen umgesetzt wird, wo die inneren Kräfte des Systems es einem ermöglichen, aus der Umarmung des Planeten in den Weltraum zu gelangen."

Und es ist eine absolut umweltfreundliche Lösung, wenn es keine Auswirkungen auf die Umwelt gibt. Darüber hinaus kann man hier absolut alles mit elektrischer Energie antreiben, keine Wärmekraftmaschinen (Strahltriebwerke gehören auch zur Wärmekraft) verwenden, sondern einen linearen Elektromotor, der das Schwungrad beschleunigt. Der Wirkungsgrad dieses Systems kann buchstäblich bis auf 99% erhöht werden. Bis zum höchstmöglichen Wirkungsgrad, und für den Planeten ist dies wichtig. Andernfalls, wenn die Transportmittel ineffizient bleiben, wie heutzutage, werden sie mit all ihrem Abfall (energetischem, thermischem und materiellem) die Biosphäre zerstören. Vernichtender, als die gesamte Industrie. Ich sage es noch mal: Das ist Physik. Und Physik gilt überall, ob in Afrika oder auf Alpha Centauri.

Und dieses Verständnis mussten alle Zivilisationen erlangen, die zu Weltraum-Zivilisationen geworden sind. Deshalb werden andere Zivilisationen, wenn sie sehen, dass auch wir dieses Stadium erlangt haben, verstehen, dass man sich auf uns einlassen kann.

Wir haben also keinen anderen Weg in die Zukunft, als die Industrie in den Weltraum zu verlagern, dadurch den Planeten zu retten und human zu werden. Uns zu vereinen und nicht gegenseitig zu bekriegen. Denn wenn die Länder Kriege führen, von welchem GTM kann da die Rede sein? Es ist notwendig, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, die Kräfte und Finanzen zu vereinen und DAS gemeinsam zu schaffen. Und gemeinsam den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen, dass wir endlich eine Weltraum-Zivilisation geworden sind.

– Noch einmal zu den Asteroiden, jetzt als kosmische Körper, die bei einer möglichen Kollision eine ernsthafte Bedrohung für die Erde darstellen. Wird es möglich sein, eine gut ausgestattete Weltraumverteidigungsbasis gegen Asteroiden auf dem großen GTM-Rad zu bauen?

– […] Es ist möglich und notwendig, eine solche Basis zu bauen, die unerwünschte "Gäste" bereits beim Anflug aufhält. Dies von der Erde aus zu tun, wäre unrealistisch, da es zu teuer ist. Übrigens ist es auch möglich, auf dem GTM einen oder mehrere Weltraumbahnhöfe zu bauen, die deutliche Vorteile mit sich bringen.

Die Weltraumbahnhöfe auf dem GTM für die Erforschung des Sonnensystems und des Universums werden nicht nur mehrfach, sondern mehrere hundertfach effizienter sein. Und das nicht nur, weil die Raumschiffe aus dem Gravitationsfeld der Erde gelangen müssen. Es wird nicht notwendig sein, die Biosphäre der Erde zu zerstören, da das GTM jenseits ihrer Grenzen ist. Und die Starts vom GTM werden ohne die Zerstörung der Umwelt auf dem Planeten vonstattengehen. Dafür muss man nicht einmal Düsentriebwerke verwenden – es könnte auch ein Katapult sein. Es könnten elektromagnetische Kanonen und andere Methoden sein.

Genauer gesagt wird der Ausgangspunkt für die Erschließung des Weltraums nicht auf dem GTM gebaut werden, sondern auf dem Weltraum-Industrie-Ring (WIR), das die Erde in der Äquatorialebene in einer Höhe von etwa 500 km umfassen wird. Das GTM ist ein Transportmittel, das Passagiere und Fracht auf das WIR und zurück zur Erde befördern wird, in eine lineare Äquatorialstadt, welche entlang des Äquators gebaut sein wird.

– Und wenn für die erste Zeit doch Düsentriebwerke verwendet werden?

– Dies wird trotzdem bereits außerhalb der Ionosphäre, der Atmosphäre und der Ozonschicht geschehen, und daher besteht keine Gefahr, dass sie während der Startvorgänge zerstört werden. Und dennoch muss man den Start nicht unbedingt mithilfe der Verbrennung machen, wie es heute getan wird. Man kann z. B. auch ein Sonnensegel verwenden. Es eröffnet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten. Und dort, auf den Weltraumbahnhöfen des WIR wird es einfacher sein, eine Expedition ins weite Weltall vorzubereiten, wohin die Menschheit letztendlich auch einen Blick wird werfen wollen. U. a. auf Alpha Centauri, indem ein Raumschiff gebaut wird, auf dem beispielsweise 1000 Menschen in einer geschlossenen Biosphäre leben werden, die die Biosphäre der Erde simulieren wird. Und sie werden sich auf eine Reise von vielleicht 1000 Jahren begeben, und dort leben, arbeiten und sich entwickeln. Die Generationen werden sich abwechseln und irgendeine Generation wird dort sicherlich ankommen. Dies wird von der Umlaufbahn des WIR möglich sein, von der Erde aus nicht.

[…]

– Und die letzte Frage für heute. Anatoli Unitsky, was denken Sie, können die „viralen Bedrohungen“ der letzten Monate irgendwie mit dem allgemeinen Abbau der Biosphäre zusammenhängen, vor dem Sie schon seit einiger Zeit nachdrücklich gewarnt haben?

– Dies hängt zweifellos zusammen. Mit so etwas in der Art konnte man rechnen. Das liegt daran, dass die Erdhülle, die Biosphäre, abgebaut wird, was mit der Verschlechterung ihres Immunsystems einhergeht. Die Biosphäre über uns und um uns herum entwickelt sich wie ein lebendiger Organismus, der ein eigenes Immunsystem hat (und dies sind vor allem die Erde und die Bodenmikroorganismen – sie werden zerstört und sie mutieren). Alle Krankheiten sind früher im Boden verendet, die Pest usw.

Dadurch, dass das Immunsystem der Biosphäre geschwächt ist, ist das menschliche Immunsystem ebenfalls geschwächt. Wenn die Biosphäre, die Böden, abgebaut werden, dann erhalten wir alle eine im Hinblick auf die Zusammensetzung der Spurenelemente nicht vollwertige Ernährung. Und insgesamt trägt all dies zu Pandemien bei. Als Ergebnis erhalten wir das, was die Menschheit heute bekämpft. Wenn wir die Biosphäre in dem Zustand belassen, wie sie jetzt ist, können in Zukunft solche Pandemien auftreten, die niemand aufhalten kann.

Daher ist es notwendig, die Einstellung gegenüber der Erde radikal zu ändern, damit der menschliche Organismus alle notwendigen Spurenelemente und nützlichen Mikroorganismen erhält: die komplexesten Mikrofabriken (mehr als 30 Billionen), die in unserem Darm leben und die Nahrung in das verarbeiten, was unser Körper aufnehmen kann. Denn sie versorgen uns mit Essen und Trinken und heilen uns. Außerdem müssen wir bezüglich der chemischen Düngemittel und anderen in den Boden, u. a. in die Gewächshäuser, eingebrachten Chemikalien "Klarheit schaffen". Dies ist jedoch ein Thema für ein separates Gespräch.

Und natürlich müssen wir alles tun, um die Industrie schnellstmöglich außerhalb der Erde zu verlagern. Darin besteht unsere Mission. Und darin besteht die gemeinsame Rettung für die Bewohner der Erde.

 

Die Publikation wurde von Wladimir Hilkewitsch und Veronika Hilkewitsch aufbereitet.

Quelle: https://unitsky.engineer/

An der Publikation haben gearbeitet
Sprecher
Der Herausgeber, Illustration
Übersetzung
Toth Ferenc
Status des Anlegers: status status status status
Publikationsbewertung: star star star star star
08 April 2020

SkyWay is just the beginning! The inventor is a great person, I wish you a long life!
Jan Galuszka
Status des Anlegers: status status status status
Publikationsbewertung: star star star star star
11 April 2020
GPV is magnificent idea from technical point of view.
It would be interesting to know author's opinion, on the base of which conception of the world functioning and what arrangement of the world should allow construction of GPV.
It could be subject of the future intrerview with Mr. Yunitsky.
Wouldn't it be more useful to think, how to find common language across nations of the Earth than caring about the opinion of the unearthly civilizations? If we assume, that the opinion on unearthly civilizations, mentioned in the publication, isn't metaphor..

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