Der erste Start-Komplex im EcoTechnoPark ist in Betrieb gesetzt

Der erste Start-Komplex im EcoTechnoPark ist in Betrieb gesetzt

28 Dezember 2017 15945

Der Beschluss mit der Nummer 4255 vom 22. Dezember 2017 lautet:

«… 1. Das Vorhaben "Bau des Produktions-Objekts für die Errichtung eines  Ecotechnoparks für Kommunikations-Systeme und die Entwicklung des geschäftlichen Tourismus (*) auf dem Gelände des Asphalt-und Beton-Werks für die Projektierung, Reparatur  und den Straßenbau "Minskobldorstroj", das von der SAO "Strunnije Technologiji" ungenehmigt errichtet worden ist, ist in Betrieb zu nehmen.

– Ein Ausstellungs-Exemplar der schienengebundenen Seil-Verkehrssysteme Nr. 1;

- Ein Ausstellungs-Exemplar der schienengebundenen Seil-Verkehrssysteme Nr. 2;

- Ein Ausstellungs-Exemplar der schienengebundenen Seil-Verkehrssysteme Nr. 3;

– Ein Wirtschaftsgebäude für die Arbeit von Bauarbeitern des Objektes;

– Ein Stützpunkt für technische Verbindungen (Wasserversorgung, Kanalisation, Stromversorgung).

2.Die Genehmigung für die SAO "Strunnije Technologiji", ein Eigentumsrecht auf die von ihr ungenehmigt errichteten Gebäude registrieren zu lassen. Das geschieht in dem Büro in Marjina Gorka bei dem Unternehmen "Minsker regionale Agentur für staatliche Registrierung und Boden-Kadaster" […]».

*Korrektur: Der 1. Start-Komplex

Erläuterung

Die Formulierung "ungenehmigt errichtet" im Wortlaut des Beschlusses ist rein rechtlicher Natur und bedeutet nicht "ohne Wissen und Erlaubnis der Behörden". Die Verwendung dieser Phrase ist mit der Tatsache verbunden, dass der Bau einer Reihe von Objekten im EcoTechnoPark begonnen wurde, bevor die Projektorganisation für einige komplizierte Objekte die nötigen detaillierten Unterlagen vorlegen konnte. Gleichzeitig hielt man alle gesetzlichen Forderungen ein, zum Beispiel für die Bodennutzung, das Einzäunen und die Gelände-Vorbereitungen auf dem Territorium des entstehenden EcoTechnoParks. Der Beschluss über die Inbetriebnahme erfolgte in strikter Übereinstimmung mit dem Wortlaut des Gesetzes und der Einhaltung aller notwendigen Verfahren.

Der Beginn des Baus einiger Objekte der EcoTechnoPark vor der Registrierung der entsprechenden Dokumente wurde durch die Umstände verursacht. Dazu gehören:

– die Notwendigkeit, den Bau mit maximaler Effizienz zu beginnen, um die Interessen der Anleger zu schützen;

– Sparmaßnahmen zu Beginn des Projekts beim Bau des EcoTechnoParks;

– Die innovative Natur des Projekts, die eine zügige Einführung von Änderungen und Klarstellungen in der Projektdokumentation erfordert.

Es ist auch notwendig, sich daran zu erinnern, dass vor zweieinhalb Jahren, als der Bau vom EcoTechnoPark begann, der Chefkonstrukteur nach Weißrussland zurückkehren musste, um der höheren Gewalt in Litauen auszureichen.  Laut Anatoli Yunitski musste er damals alles auf einem "freien Feld", "von Grund auf" neu beginnen: Ein Grundstück finden und erhalten, ein Büro einrichten, "von der Straße" professionelle Mitarbeiter engagieren für viele Konstruktions-Büros und den Aufbau der Produktion. Dazu war er gezwungen unter Berücksichtigung der Volks-Finanzierung dieses Mega-Projekts. Anatoli Yunitski stand vor der Wahl: "Jahrelang sich mit Behörden zu beschäftigen", seine Pläne mit zahlreichen Beamten abzustimmen, der Bürokratie zeitraubende Auseinandersetzungen" zu liefern oder seinen eigenen Weg zu gehen. Yunitski musste viele Arbeitsprozesse gleichzeitig in Gang setzen, ohne Rücksicht auf zusätzliche Abstammungen. So geriet er in das  Feuer der Ablehnung oder sogar des Hasses der Kritiker, der Skeptiker und der Gegenmaßnahmen durch unfaire Konkurrenten. Die Zeit hat dieses Vorgehen gerechtfertigt. Die Zumutung, "nichts zu tun", war für Yunitski unannehmbar, da es für ihn bedeuten würde, die Erwartungen von Zehntausenden von Investoren aus Dutzenden Ländern zu enttäuschen, die ihm bereits ihre Investitionen anvertraut hatten.

Der Standort des EcoTechnoParks sollte berücksichtigt werden. "Das Gelände des Asphalt- und Beton-Werks des kommunalen Unternehmens für Projektierung, Reparatur und Straßenbau "Minskobldorstroj" erwies sich als: Ein verlassenes Panzer-Übungsgelände mit Meter-tiefen Bunkern und Gräben, überwuchert mit wilder Natur, also Unkraut, der Boden verseucht mit Schießpulver und Diesel. Demnächst wird es eine Marinogorskaja Straße geben unter dem Namen "Zorny Schljach" (auf Deutsch "Sternenweg"), -  die entsprechende Entscheidung der Stadtverwaltung ist bereits getroffen.  "Zorny Schljach, 6" - dies ist die neue Anschrift des EcoTechnoPark. Das Asphaltwerk, das bisher keine Anschrift hatte, ist jetzt Nummer 4.

Im Rückblick auf die bisher erzielten Ergebnisse kann man feststellen, dass sich die in der damaligen Situation gewählte Taktik als zutreffend erwiesen hat. Der EcoTechnoPark ist in Betrieb genommen.

Was bedeutet "in Betrieb nehmen"?

Die Inbetriebnahme des Neubaus erfolgt auf der Grundlage der Entscheidung der Sonderkommission, zu der die Vertreter des Bauherrn und des Auftragnehmers gehören, des Entwicklers der Projektdokumentation, der lokalen Exekutive und Aufsichtsbehörde sowie der staatlichen Feuerwehr. Das sachverständige Ergebnis der Kommission stellt sicher, dass das Objekt den Projektunterlagen, Sicherheitsanforderungen und Betriebssicherheit entspricht.

Die Entscheidung der Stadtverwaltung von Puchowitschi bestätigt drei Arten von Verkehrssystemen (starre, halb-starre und flexible Seil-Schienen-Versuchs-Trassen) errichtet sind in der kompletten Art, wie sie den staatlichen Stellen im Projekt vorgelegt wurden und die Prüfung bestanden haben. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Tests dieser Trassen die Möglichkeit einer weiteren Überarbeitung und Verbesserung im Laufe des Betriebs einschließen.

Die Entscheidung der Exekutivbehörde betrifft nicht eine Reihe von Objekten, die zu einer separaten Kategorie gehören und entsprechend  dokumentiert sind. Dazu gehören die Kehrschleifen, die Lade-und Entlade-Terminals der Fracht-Trasse, deren Bau im Gange ist, sowie eine Reihe weiterer  Entwicklungen für die Zukunft. Ihre Inbetriebnahme ist separat durchzuführen.

Der Betrieb des EcoTechnoPark impliziert Tests, Verbesserungen und eine phasenweise Zertifizierung der SkyWay-Technologie, sowie die Demonstration von Produkten für Kunden von Verkehrssystemen aus verschiedenen Ländern der Welt.

Was ist der EcoTechnoPark?

Heute ist der EcoTechnoPark ein innovatives Zentrum und ein Showroom der Technologie von SkyWay, die einzigartig in der Welt ist. Allein im Jahre 2017 haben ihn geschäftliche und staatliche Delegationen aus mehr als 50 Ländern besucht. Das Objekt brachte Millionen Dollar ausländischer Investitionen in die weißrussische Wirtschaft. Es förderte die Gründung und die Arbeit einer einzigartigen Bildungsstätte für Ingenieure und Konstrukteure und schuf mehr als 420 Arbeitsplätze im High-tech-Bereich.

Evgeni Petrow

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