Ein offener Brief von Anatoli Yunitski an Jeff Bezos und Elon Musk

Ein offener Brief von Anatoli Yunitski an Jeff Bezos und Elon Musk

12 Dezember 2018 50657

Gestern fand in Bratislava eine Ehrung von Anatoli Yunitski mit dem slovakischen Internationalen Friedenspreis statt. In seiner Rede betonte er dort die Notwendigkeit, das Konzept der industriellen Entwicklung der Menschheit neu zu überdenken:

"Wir müssen kühn denken und Lösungen anpacken, die gestern noch unmöglich erschienen. Wenn wir für die Rettung der Erde eine Alternative für Auto mit Verbrennungsmotoren zu entwickeln haben, so müssen wir das sofort machen. Wenn man für die Zukunft der Menschheit die Industrie in den Orbit bringen muss, so muss man die Entwicklung in dieser Richtung schnell in Angriff nehmen.

In seinem Konzept geht es vor allem darum, dass es notwendig ist, schon jetzt mit den Entwicklungen für eine industrielle Erschließung des Weltraums zu beginnen. Die heute genutzten Weltraumraketen entsprechen nicht dieser Aufgabe.

Heute, am 12. Dezember 2018, veröffentlichen wir einen offenen Brief von Anatoli Yunitski an Elon Musk und Jeff Dezos und weiteren Unternehmern der Weltraumbranche. Nachstehend - der vollständige Text:       

 

An Jeffrey Preston Bezos, Chef von Amazon.com, Inc. und Blue Origin,

 Elon Reeve Musk, Chef von Space Exploration Technologies Corporation,

und an all diejenigen, die beabsichtigen, den Weltraum in großem Maßstab mittels Raketen zu erschließen 

Sehr geehrte Herren, 

Ihre Namen sind weltweit bekannt, mein Name weniger. Wir vertreten unterschiedliche Kulturen. Wir sind Bürger weit entfernter Länder. Wir haben unterschiedliche Mentalität. Unsere finanziellen Möglichkeiten für die Erschließung des Weltraums sind unterschiedlich.  Etwas haben wir gemeinsam: Wie Sie bin ich davon überzeugt, dass die Menschheit für ihre Entwicklung keine Alternative hat als die Erschließung des Weltraums. Deshalb halte ich es für zweckmäßig, die umweltschädliche Industrie in den Weltraum zu verlagern. Wie Sie widmete ich mich seit Jahrzehnten einem alternativen Programm für die Erschließung des Weltraums. Als Ingenieur und Wissenschaftler habe ich bedeutende Ergebnisse auf diesem Gebiet erreicht. Das brachte mich zu einer Reihe der Schlussfolgerungen, die ich Ihnen vorlegen möchte, um vor Fehlern zu warnen, die für uns Erdbewohner gefährlich werden könnten.

Die Erschließung des Weltraums mit Raketen ist irrational und umweltschädlich.

Die Erschließung des Weltraums mit Raketen, wie die Menschheit sie derzeit betreibt und an der auch Sie sich beteiligen, ist eine typische Sackgasse.  Gemäß den Angaben offener Quellen besteht Ihr Ziel derzeit darin, die Startkosten dadurch zu senken, dass Sie die Raketen mehrfach verwenden. Selbst wenn es Ihnen gelingt, so erhebliche Kostensenkungen für den Transport von Fracht in den Orbit zu erreichen, etwa auf 2 Millionen Dollar pro Tonne Fracht, bleibt eine Erschließung des Weltraums in großem Maßstab nach wie vor sehr teuer. Man kann hier einen Vergleich ziehen mit Verhältnissen auf der Erde: Wie kann man eine Fabrik bauen, wenn ein Baustein so viel kostet wie ein Auto?

Ein weiterer Umstand, der die Industrialisierung des Weltraums mit Raketen sinnlos macht, liegt im niedrigen energetischen Nutzeffekt, unter 1 %, wenn man die Kosten und Energieverluste bedenkt, vor und nach dem Start, für die Herstellung des Kraftstoffs und die Fertigung der abzuwerfenden und verlorenen Raketenstufen. Es mag paradox klingen, aber die gesamte Transportleistung der Weltraumraketen ist vergleichbar einer Pferdekutsche.  Eine Pferdekutsche, die seit 1957 kontinuierlich eine Tonne Fracht in den Orbit (etwa 300 Km Höhe), transportiert hätte, hätte bis heute die gleiche Menge Fracht bewegt wie alle Weltraumraketen zusammengenommen.

Die Weltraumfahrten mit Raketen verursachen bei geringer Wirtschaftlichkeit erhebliche globale Umweltschäden. Die Geschwindigkeit des Strömung der Raketenabgase beim Start erreicht 4 Kilometer pro Sekunde, das ist das 5-Fache der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel. Die Temperatur des Düsenstrahls erreicht 4 000 Grad, das 3-Fache der Stahlschmelze. Diese ganze Kraft geht als chemisch aktive Flamme in eine sehr empfindliche Ozonschicht. Jeder Start einer schweren Rakete verursacht ein Loch in der Ozonschicht in der Größe eines europäischen Landes wie Frankreich.

Schon vor 40 Jahren rechnete man aus, dass der Start eines Weltraum-Shuttles (je nach Zustand der Ionosphäre)  10 bis 40 Millionen Tonnen Ozon abbaut, weil zum Kraftstoff des Shuttles Ozon-abbauende chemische Elemente gehörten. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich von diesem Gas 4 Milliarden Tonnen in der Erdatmosphäre befinden, ist es leicht zu errechnen, dass 100 bis 200 gleichzeitige Raketenstarts genügen, um die Ozonschicht total abzubauen. Neben der Vernichtung der Ozonschicht beeinflussen die Starts die obere physikalisch-chemische Schicht der Atmosphäre. Sie verursachen große Turbulenzen der Ionosphäre und wirken sich aus auf das geomagnetische Feld im Bereich des Starts.

Die wiederverwendbare Verwendung von Raketen und die Umstellung auf neue Arten von Raketentreibstoff wird diese Probleme nicht lösen können. Für die Industrialisierung des Raumes mit der aktuellen Tragfähigkeit der Raketen wird die Anzahl der Starts um mehrere Größenordnungen mehr als heute notwendig machen - es wird einfach das Leben auf unserem Planeten töten. Unerfreulich sind die Prognosen für die nächsten 10 Jahre im Blick auf den Start von Raumfahrzeugen: 180 Starts pro Jahr sind mehr als das doppelte Wachstum in Bezug auf das aktuelle Niveau. Ich möchte nicht glauben, dass Sie eine solche Entwicklung der Ereignisse mit Ihrer humanistischen Mission und Ihrem Hauptanliegen Ihres Lebens vereinbaren wollen, im Rahmen der Projekte, die Sie betreiben.

Der Mensch wird die Erde vernichten, wenn man die Produktion nicht in den Weltraum verlagert.

Ich nehme an, dass Sie mich verstehen und meiner Überzeugung zustimmen, dass die Erde zum Untergang verurteilt ist, wenn man nicht bald die Technosphäre – die ganze Industrie – in den Weltraum verlagert, hinaus aus der Biosphäre, aus unserem gemeinsamen Haus. Dies wird geschehen, weil es grundsätzlich unmöglich ist, in der Industrie geschlossene technologische Zyklen zu schaffen. Es ist ungefähr das gleiche wie die Suche nach einem Weg, um der Kuh zu verbieten, zusammen mit Milchprodukten Dünger, Urin, Methan und CO2 zu produzieren Es wird nicht möglich sein, ein Veto auf die Freisetzung in die Umwelt der Nebenprodukte einzulegen, die bei dem Prozess der Umwandlung des Rohstoffs Gras in das Fertigprodukt Milch entstehen.

Alle industriellen Technologien arbeiten nach einem ähnlichen Schema. Sie entnehmen Rohstoffe, produzieren ihre Produkte (manchmal Dutzende und sogar Hunderte), und was übrig bleibt, geben sie zurück in die Umwelt.

Selbst die Biosphäre ist kein geschlossenes System - schließlich hat sie früher der toten Erde das Leben gebracht. Ebenso kann die Technosphäre kein geschlossenes System unter den Bedingungen eines einzelnen Planeten sein. Sie wird sich die Erden unvermeidlich anpassen, ohne Sauerstoff, Bodenflächen und andere Komponenten zu benötigen, die der Mensch für das Leben auf der Erde braucht. Demzufolge wird die Technosphäre vieles töten, in jedem Fall aber die Menschheit. Bereits heute verbraucht die Industrie der USA und Chinas doppelt so viel Sauerstoff, als grüne Pflanzen auf dem Territorium dieser Länder hervorbringen. Sie leben auf Kredit, sie verbrauchen den Sauerstoff, der von der Russischen Taiga und dem Amazonas-Dschungel produziert wird. Seit vierzig Jahren verschiebt sich der Tag der Umweltschulden (Ecological Debt Day) tendenziell vom Beginn des Jahres weg. In 2 bis 3 Generationen wird die Technosphäre die Biosphäre unwiderruflich vernichten.

Erst wenn man der Technosphäre eine ökologische Nische außerhalb der Biosphäre zuweist, wird diese ihre normalen  Entwicklung behalten, entsprechend den Gesetzen und Richtungen, die sich über Milliarden Jahren der Evolution gebildet haben, ebenso eine harmonische Interaktion der Gemeinschaft der Menschen als biologische Objekte mit der Biosphäre. Es gibt keine solche ökologische Nische für die Technosphäre auf der Erde, aber Sie ist im Weltraum, ganz in der Nähe-in einer Entfernung von 100 Kilometern von der Oberfläche des Planeten zu finden, wo die meisten technologischen Prozesse ideale Bedingungen haben: Schwerelosigkeit, Vakuum, hohe und kryogene Temperaturen, unbegrenzte Rohstoffe, Energie und räumliche Ressourcen.

Mit der Industrie auf der Erdumlaufbahn muss niemand von seinem Haus zu anderen Planeten und zu anderen Sternensystemen fahren. Natürlich kann ich eine Alternative zu einer solchen Flucht anbieten - die Anordnung der für den Wohnsitz geeigneteren Ländereien auf der Erde: Die Hochgebirgsgebiete (über 3 000 m) oder die Antarktis. Die Kosten für die Kolonisierung von irdischen Bergmassiven und der Antarktis sind tausendmal billiger als eine Besiedlung des Mars. Es ist schließlich viel komfortabler, hier zu leben: Es ist um etwa 100° wärmer, es gibt uns die üblichen Luft und Sauerstoff, Essen, Süßwasser (wenn man den Schnee auftaut) und es ist immer noch unsere irdische Heimat! Auch das Ticket wird eine Million mal billiger sein als ein interplanetarisches Ticket - tausend Dollar statt einer Milliarde.

Wie Sie sehen, bleibt der Menschheit nicht viel Zeit für die groß angelegte Erschließung des Weltraums - bis zum Punkt, ab dem eine Umkehr unmöglich ist. Bis dahin bleibt für die Entwicklung unserer technokratischen Zivilisation nur ein paar Generationen. Danach kann nichts das gestörte Gleichgewicht zwischen Natur und Industrie wiederherstellen - wegen der technokratischen Unterdrückung der Biosphäre wird ihre irreversible Zerstörung und der Abbau beginnen, und damit auch die Vernichtung der menschlichen Gattung. Denn unsere irdische Zivilisation lebt nach dem Prinzip "Nach mir die Sintflut" – wenn alle begrenzten Ressourcen erschöpft sind, geht sie zugrunde.

Eine umfangreiche Weltraumforschung und die Verlagerung der irdischen Industrie in den Orbit erfordern geokosmische Transporte in Höhe von vielen Millionen Tonnen pro Jahr. Weder die heutige tausend noch morgen zehntausend Tonnen Fracht pro Jahr (wie geplant bei der Raketenindustrie des Weltraums) lösen die globalen Probleme der Menschheit, die auf dem Planeten lebt. Zu der Zeit, in der ein solches Transportvolumen erreicht wird, werden auf der Erde 10 Milliarden Menschen leben. Umgerechnet auf eine Person ergibt das nur 1 Gramm Weltraumprodukte pro Jahr oder 3 Milligramm - pro Tag.

Es gibt eine Lösung, das Gesamtplanetarische Transportsystem.

Als Ergebnis der Analyse dieser Probleme vor mehr als 30 Jahren kam ich zu dem Schluss, dass die einzige mögliche Transport-Technologie der groß angelegten Entwicklung des Weltraums für die Menschheit ein Nicht-Raketen-Weg ist. Sie kennen wahrscheinlich die Idee eines Weltraumlifts und andere ähnliche Konzeptionen. Das ist alles schwer zu realisieren, vor allem in absehbarer Zukunft. Auch die Leistung übersteigt kaum 10 000 Tonnen Fracht pro Jahre. Ich habe aber meine eigene Lösung, von der Sie wahrscheinlich gehört haben.

Sie wurde bekannt nach meinem letzten Vortrag in Moskau auf einem amerikanisch-sowjetischen non-govermental-Treffen, das der sowjetische Friedensfond organisierte.  Es war im Jahr 1987, vor 30 Jahren. Bei diesem Treffen ging es um die Probleme der Verlagerung der irdischen Industrie in den Weltraum ohne Raketen, aber auch um die Erschließung und Besiedlung anderer Planeten. Seitdem habe ich eine große Arbeit geleistet. Es wurde eine eigene wissenschaftliche Schule für Konstrukteure gegründet. Auf deren Basis haben wir diese Lösung untersucht und berechnet.  So kann dieses Projekt bereits in absehbarer Zukunft realisiert werden - falls politischer Wille besteht und die Unternehmung konsolidiert wird.

Später bekam dieses Projekt den Namen Gesamtplanetarisches Transportsystem. Dies ist ein Transport-Komplex mehrfacher Verwendung für die Erschließung des nahen Raums ohne Raketen. Er wird ermöglichen, ohne Umweltbelastung für die Erde und den Weltraum mit einer Fahrt etwa 10 Millionen Tonnen Fracht in den Orbit zu befördern, ebenso 1 Million Menschen, die mit der Errichtung und der Arbeit der Weltraumindustrie erdnah beschäftigt sind.  Im Laufe eines Jahres kann das GPS 100 Mal in den Weltraum fahren. Das Gesamtplanetarische Transport-System (GPS) kann im Laufe eines Jahres ein Ergebnis erreichen, für das die moderne internationale Raketen-Weltraum-Branche, in die man bereits Billionen Dollar investierte, etwa eine Million Jahre benötigt. Die Transportkosten jeder Tonne Nutzfracht in den Orbit mit GPS werden 1000-mal geringer sein als mit Raketen, - weniger als 1 000 Dollar pro Tonne.

Das umweltfreundliche elektrisch betriebene GPS ermöglicht, die Erschließung des nahen Weltraums zu realisieren. Danach schließt man auf der Erde alle für die Biosphäre schädliche Industriebetriebe, die bis dahin auf dem Orbit aufgebaut sein werden, unter den für den Weltraum ökologischen Bedingungen. Dies wird hervorragende Möglichkeiten eröffnen auf dem Gebiet der informativen und energetischen Kommunikationen. Die Verlagerung der Industrie außerhalb des Planeten verbessert wesentlich unsere Wohnverhältnisse, unser gemeinsames Zuhause - die Biosphäre der Erde, vor allem in den Industrieregionen ohne jegliche Einschränkungen für das Wachstum der Produktion.

Das Projekt wird die Menschheit vereinigen.

Alle technischen Lösungen des Projekts sind bekannt, erprobt in der Praxis und derzeit in der Industrie realisiert. Das Budget des Projekts ist auf 20 Jahre ausgelegt und umfasst 2 Billionen Dollar. Das ist nicht so viel, lediglich drei Militärhaushalte der USA. Ein solches globales geokosmisches Programm ermöglicht erneut alle entwickelten Länder der Welt um sich herum zusammenzuschließen durch gemeinsame Ziele und Aufgaben. Sie finanzieren dieses super-anspruchsvolle Projekt gemeinsam und retten die Menschheit.

Wegen seiner technischen Besonderheiten wird das Projekt das Territorium dutzender Länder direkt betreffen, die hauptsächlich den Äquator entlang liegen. Im Blick auf politische und wirtschaftliche Verhältnisse wird es die ganze Welt betreffen. Das GPS wird zu einer unvermeidlichen Plattform für eine perspektivreiche Erschließung des weiten Weltraums werden. Dazu können Weltraumfahrzeuge mehrfacher Verwendung genutzt werden, die heute Ihre Firmen entwickeln. Die Realisierung dieses Projekts wird etwa 20 Jahre in Anspruch nehmen unter Berücksichtigung der sozial-politischen, wissenschaftlichen, konstruktiven Forschung- und Test-Arbeiten, einschließlich Projektierung, Bau und Montage.

Ich hoffe von ganzem Herzen in Ihren Personen Gleichgesinnte zu finden, denen die Zukunft der Menschheit nicht gleichgültig ist und die nicht nur auf Gewinninteressen fixiert sind. Wer wenn nicht Sie versteht bestens, dass im Fall des Untergangs unseres gemeinsamen Zuhauses, der irdischen Biosphäre, kein Geld das Leben der Erdbewohner, ihrer Kinder und Enkel retten wird. Ich lade Sie zu einer Kooperation ein - zum Wohl der Menschheit. Ich hoffe, dass dieser Brief ein Hauptereignis Ihres Lebens startet.

Die Erde ist der beste Planet im ganzen Weltall. Wir haben sie für unsere Nachkommen zu erhalten.     

Präsident der Unternehmensgruppe SkyWay,

Vorsitzender des Direktoriums und Chefkonstrukteur der SAO "Strunnije Technologiji" 

Ingenieur Anatoli Yunitski

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